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Donnerstag, 27. Februar 2014

Was die Multi Konzerne verhindern!!!

Ein weiteres Video zu dem geheimnisvollen Tal in Mexiko.
 


Und hier eine weitere Übersetzung. Erinnert irgendwie an die apokalyprischen Engel mit der Posaune! Jeder bilde sich seine eigene Meinung.

 
Auf der Suche der Mysterien der 7 Erscheinungen


Die Figuren von Acambaro kamen in meinem letzten Dokumentarfilm vor.

Diese beunruhigenden kleinen Lehmfiguren sind eine Herausforderung für Archäologen und Paläontologen. Die Anthropologen vor Ort sagten, dies sei nur ein kleiner Teil von einem großen Komplex in Guardajalto. Heutzutage spricht man viel von alten Bauten, die einen höheren Sinn haben z.B. die Pyramiden von Gizeh, die angeblich der Sternkonstellation des Orion nachempfunden sind. Die alten Zivilisationen haben sich nach den Sternkonstellationen orientiert und wollten diese Bauten auf astronomische Weise ausrichten.
In dem Valle de las siete illuminarias sind die Vulkankrater genau so ausgerichtet wie die Sternenkonstellation des Großen Bären. Zufall ?? Das ist die pure Logik.

(Jetzt kommt der Arredondo des vorherigen Videos)

Man sagt, das Camimbero ein alter Hexer war der 7 weise und mächtige Töchter hatte. Juliacan, aus dem Orient erschien und alle 7 Töchter verliebten sich in ihn. Juliacan war ein Held und war ein wenig verrückt. Juliacan war auf die Suche nach7 Rosen gegangen, um seine Verlobung seiner 7 Töchter abzuschließen. Die Götter, die eifersüchtig und empört über Juliacans Entscheidung waren verwandelten die 7 Töchter in 7 Vulkane. Wie Juliacan zurückkam verwandelten die Götter ihn in ein Ferro(_________) der immer noch seinen Namen trägt. Die 7 Töchter wurden nach tausenden von Jahren von ihrem Fluch befreit, als die Götter starben oder ihnen vergeben haben, die Vulkane erloschen.

Alle 1040 Jahre platziert sich der Große Bär genau über den 7 Kratern. Die alten aztekischen Zivilisationen nannten dies den großen Zyklus. Es besteht die Möglichkeit, dass diese Krater nicht aus Zufall dort stehen sondern, dass sie jemand errichtet hat. Die 7 Krater repräsentieren die 7 Planeten die alle 1040 Jahre auf einer Achse mit dem Stern Aldebaran stehen.
Eine der 7 Töchter hatte die Gabe Erdbeben hervorzusagen indem sie blutete (See).
Jedes mal bevor ein Beben entstand war der See voll und blutrot, (besteht hier ein Zusammenhang für die roten Teiche in den USA, die zur Zeit auftauchen?!) was die Archäologen total überforderte.
Der andere See namens Mambreka stellt ein anderes Problem in den Raum: z.B. Riesengemüse und außergewöhnlichen Blumen, die nur mit Hilfe des Mondes und der Sonne wachsen und der geheimen (Gen)Formel der Ausserirdischen.
Diese Art des Gemüseanbaus könnte den Welthunger stillen!!! Aber er war nicht angesehen sondern wurde verurteilt; Arredondo kam dafür sogar ins Gefängnis weil die multinationalen Gemüsegiganten Angst um ihren Absatz hatten.

Interview mit Oscar Arredondo

Arredondo (Biologe und Astrologe) beim Kohl haben wir ein Gewicht von über 43 Kilo erreicht, bei den Zwiebeln 4 Kilo, die Nelken sind 12 mal größer, es wird kein Dünger hergenommen.
8 Tonnen Zwiebeln pro Hektar sind normal, aber ER hat 200 Tonnen pro Hektar erreicht.
Diese Zwiebeln haben einen besseren Geschmack und sind weicher beim Kochen. Die Samen werden vor der Saat bis zu einem gewissen Punkt mit der Sonne energetisch aufgeladen. Man muss die Saat je nach Art kosmisch astrologisch ausrichten. Man muss den Samen solang in der Sonne lassen bis er perfekt energetisch aufgeladen ist und er eine grüne Farbe erreicht hat. Wenn die bestrahlten Samen nicht astrologisch orientiert ausgesät, erreicht man nur die dreifache Originalgröße. Man darf die Saat nur bei Sonnenaufgang bis spätestens Mittags sähen und nach kosmologisch astrologischer Ausrichtung. Es ist sehr wichtig, dass man die ersten 3 Tage nicht gießt. Jegliche Art von fruchtbaren Grund egal wo auf der Erde ist dafür geeignet. Wenn man es sofort gießen würde, würde man die Energie wegspülen. Daher ist es wichtig die Samen 3 Tage von der Erdenergie bestrahlen zu lassen. Nach 3 Tagen nachdem man es gegossen hat, kommt es einem vor als ob der Samen explodiert wäre.
Die Großunternehmen haben die Forschung dieser Technik eingestampft, da sie Angst um ihre Betriebe haben, den Düngerhandel, Pestizidenhandel, Genforschung. Bei einer derartigen Menge könnte man auch einen Erdölersatz produzieren, der auch noch billig und erschwinglich ist. Doch dagegen wird sehr viel Lobbyarbeit unternommen. Es ist nicht im Interesse der Großbetriebe den Welthunger zu stillen.

Das ist leider immer wieder die traurige Wahrheit. Aus Gewinnsucht sind wir weniger entwickelt als wir sein könnten. Es wird Zeit, das Christus mit seinem zweiten Kommen, dem ein Ende bereitet!
 

Freitag, 14. Februar 2014

Merkwürdiges Radarsignal vor Australiens Küste

A strange S-shaped formation which appeared on weather bureau radar off the West Australian coast was not caused by cloud, the bureau says.
The shape was spotted on the weather bureau's radar map on Wednesday about 30 kilometres west of Rottnest.

Strange formation appears off WA coast
Westküste Australiens
 

Mittwoch, 12. Februar 2014

Evidence of the Sons of God mentioned in Gen 6, 2?!!

How does this fit with Christian belief? Are these the Sons of God mentioned in Gen 6, 2?
Do they still live?
Are they to come back?
 
February 11, 2014 - Elongated Skulls in Paracas, Peru – Not Human?
“(Sampled skull) had mtDNA (mitochondrial DNA) with mutations unknown
in any human, primate, or animal known so far. But a few fragments indicate that
if these mutations will hold, we are dealing with a new human-like creature,
very distant from Homo sapiens, Neanderthals and Denisovans. I am not
sure it will even fit into the known evolutionary tree.”
- Anonymous U. S. government geneticist

Two of three hundred elongated Paracas skulls
at the Ica Museum in southern Peru.
Over 300 of these elongated skulls were found in 1928 in a large graveyard in Paracas on the desert peninsula of Pisco Province on the south coast of Peru. Researcher, author and tour guide Brien Foerster, who has been trying for years to reach a wider public with information about the Paracas skulls, says he worked with a geneticist who does contract DNA analysis for the U. S. government. To date that person has remained anonymous, pending verification of his DNA analysis quoted above.
 

Montag, 10. Februar 2014

Der Brief des Pontius Pilatus!!!

Als ein Bericht an den Kaiser Tiberius von Pontius Pilatus, dem damaligen Römischen Gouverneur von Judäa, wird er als Dokument mit amtlichem Status angesehen. Die Datierung fällt etwa in das Jahr 32. Das Original dieses Briefes wird in der Vatikanischen Bibliothek zu Rom aufbewahrt. Kopien davon können in der Congressional Library (Kongreß-Bibliothek) in Washington D. C. eingesehen werden.
"An Tiberius Cäsar:

Ein junger Mann erschien in Galiläa, der bescheiden, salbungsvoll ein neues Gesetz im Namen Gottes predigte, der ihn gesandt habe.

Zuerst war ich besorgt, dass seine Absicht sei, das Volk gegen die Römer aufzuwiegeln. Aber meine Befürchtungen wurden bald zerstreut. Jesus von Nazareth sprach mehr als ein Freund der Römer als der Juden.
Eines Tages beobachtete ich in einer Gruppe von Menschen einen jungen Mann, der, an einen Baum gelehnt, in aller Ruhe zu der Menschenmenge sprach. Es wurde mir gesagt, dass es Jesus sei. Dies hatte ich leicht vermuten können, so groß war der Unterschied zwischen ihm und denen, die ihm zuhörten. Sein goldenes Haar und Bart gaben seiner Erscheinung ein himmlisches Aussehen. Er schien etwa 30 Jahre alt zu sein. Nie zuvor hatte ich ein lieblicheres oder heiter-klares Antlitz gesehen. Was für ein Gegensatz zwischen ihm und seinen Zuhörern, mit ihren schwarzen Bärten und lohfarbenen Gesichtshaut.

Da ich ihn durch meine Anwesenheit nicht unterbrechen wollte, setzte ich meinen Weg fort, bedeutete aber meinem Sekretär durch Zeichen sich der Gruppe anzuschließen und zuzuhören. Später berichtete er mir, dass er noch nie in den Werken der Philosophen gelesen habe, was man mit den Lehren Jesu vergleichen konnte. Jesus sei weder verführerisch noch aufrührerisch.

So dehnten wir unseren Schutz auf ihn aus. Er durfte frei handeln, reden und das Volk versammeln. Diese unbeschränkte Freiheit forderte die Juden heraus, empörte und reizte sie, nicht die Armen, sondern die Mächtigen.

Später schrieb ich an Jesus und bat ihn um eine Unterredung im Prätorium.
Er kam. Als der Nazarener erschien, machte ich gerade meinen Morgenspaziergang. Als ich ihn anblickte, schienen meine Füße mit eisernen Banden an das Marmorpflaster geheftet zu sein. Ich zitterte in allen Gliedern wie ein schuldiger Verbrecher, obgleich ich ruhig war. Ich stand eine Zeit lang da und bewunderte diesen außergewöhnlichen Mann. Es war nichts an ihm, oder seinem Charakter, das abstoßend war. Ich sagte ihm, ihn und seine Persönlichkeit umgebe eine anziehende Einfachheit, die ihn über die Philosophen seiner Zeit stelle. Auf mich und jedermann machte er einen tiefen Eindruck wegen seiner Freundlichkeit, Schlichtheit, Demut und Liebe.
Das, edler Herrscher, sind die Tatsachen, die Jesus von Nazareth betreffen und ich nahm mir die Zeit, Dir die Einzelheiten darüber zu berichten. Ich sage, dass ein Mann, der Wasser in Wein verwandeln kann, Kranke gesund macht, Tote zum Leben erweckt, die stürmische See bändigt, keines Verbrechens schuldig ist und, wie andere gesagt haben, müssen wir bestätigen, dass es wahrhaft Gottes Sohn ist.
Dein gehorsamster Diener

PONTIUS PILATUS"





Quelle: Übersetzung aus "Understanding" 12/75 von Cläre Müller
> - aus MAK: Jesus Christus - Seite 51