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Mittwoch, 14. Dezember 2016

Das Zeichen von Monck's Corner

29.11.2016

Und wieder ein verletzter Weißkopfadler - das Symbol Amerikas - an einem signifikanten Tag an einem signifikanten Ort!

Monck's Corner in South Carolina war schon vor einem Jahr Schauplatz einer Tragödie. Damals spießte in der Luft ein Jet eine Cessna auf. Siehe weitere Info dazu unter Flugzeugunglücke.

Diesmal fuhr ein Truck, der einen Schulbus überholte auf der Harristown Road, in zwei Weißkopfadler, einer blieb mit gebrochenem Flügel zurück, der andere entflog unverletzt.

Warum ist das bedeutsam?

Es geschah am 29.11.2016. An diesem Tag gab es weitere Unglücke:

Der Flugzeugabsturz in Kolumbien
Der Waldbrand in Tennessee

Die Harristown Road beginnt im Ort St. Stephen (=Stephanus)

Hoffentlich sehen wir nicht ein viel größeres Unglück am Stephanus-Tag, den 26.12.2016 in Amerika?! Wessen Flügel wird gebrochen und wer wird unverletzt überleben?

http://www.berkeleyind.com/news/injured-bald-eagle-recovering-after-being-struck-by-vehicle-near/article_931f8eac-b70e-11e6-9e6e-7f5ffa428772.html

 

Donnerstag, 10. November 2016

Das erste Zeichen von Medjugorje erscheint!

9.11.2016
Am Tag nach der US-Wahl bebt die Erde knapp 70 km südlich von Medjugorje (s. gelbe Markierung) - bei Bileca (s. orangen Punkt) an der Grenze zwischen Bosnien Herzegovina und Montenegro - in einer Tiefe von 14 km mit einer Stärke von 4.4. 



Das sind 3 symbolische Zahlen an einem bedeutenden Tag und ein wichtiger Ort im Grenzgebiet!

7x70 mal sollen wir vergeben. Wenn nicht, 70 Jahre dauerte die babylonische Gefangenschaft
3x14 Generationen bis zur Geburt Jesu. Wird hier das zweite Kommen angekündigt?!
4.4 Darin klingt die Zahl der 144.000 Geretteten aus der Offenbarung an.

9.11. = 911 die Notrufnummer aber auch Psalm 91 Vers 1

"Wer im Schutz des Höchsten wohnt..."

Der Ort Bileca ist geprägt durch eine große Schlacht:


In der Schlacht bei Bileća am 27. August 1388 siegte das bosnische Heer Königs Tvrtko I. über eine dreimal so große osmanische Streitmacht und schlug die Türken vernichtend.

Montag, 31. Oktober 2016

Das Geheimnis von Visso und Sellano

Dies war nur das Vorspiel...

26.10.2016

Die Erde in Sellano bebt mit 5.5 Stärke. Es ist spät in der Nacht.

1997 erlebte Sellano ein schweres Erdbeben, das den historischen Ortskern schwer beschädigte. Hierbei wurde die Kirche Santa Maria Assunta schwer beschädigt und der Uhrturm des Rathauses zerstört, später aber wieder aufgebaut.

Kurze Zeit später ein noch stärkeres Beben in Visso, 6.1.

Nach dem Wiener Kongress gehörte Visso zum Kirchenstaat und erhielt den Rang einer Stadt.


23.22 Uhr: Der Turm der Kirche Santa Maria in Via ist in Folge der beiden starken Erdstöße in der italienischen Gemeinde Camerino auf ein Wohnhaus gestürzt. Nach 1545 stand Camerino unter der direkten Kontrolle des Heiligen Stuhles und wurde Residenz einer Apostolischen Delegation, was zu einer langen Phase der Stabilität aber auch zu einem langsamen Niedergang der Bedeutung der Stadt führte. Die Universität von Camerino (Verkleinerungsform von Camera = Zimmer, Raum) gilt als eine der ältesten Universitäten der Welt.

Eine weitere Kirche stürzte in Nursia ein, der Heimat des Hl. Benedikt und Gründer des Benediktinerordens.

Die Beben waren bis Rom spürbar!

Visso, Sellano, Camerino  Rom alles Orte mit Verbindung zum Hl. Stuhl, zum Kirchenstaat und zum altehrwürdigen Orden der Benediktiner und alles im sibyllinischen Nationalpark (Park der heidnischen Propheten), wie schon am 24.8.2016!

Angesichts des aggressiven Freitagsgebets (der Sohn-Leugner) vor dem römischen Kolosseum wird da der Spielraum der Christen immer enger und diese Botschaft hoch aktuell ?!


Botschaft von La Salette: "Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichrist werden."


1Joh 2,22 Wer ist der Lügner - wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist: wer den Vater und den Sohn leugnet.

Montag, 16. Mai 2016

Weeping icons US

Sowohl in der katholischen als auch in der orthodoxen Kirche in den Vereinigten Staaten weinen Ikonen, bzw. sondern Öl ab.

So etwa in Fresno, Kalifornien. Fresno liegt genau in der Mitte zwischen San Francisco und Los Angeles. Dort weint im Haus von Maria Cardenas seit Dezember 2014, also nach dem 2. Blutmond und kurz nach Beginn des Shabbatjahrs 5775, eine Marienstatue von Guadalupe Tränen. Und zwar nur aus dem rechten Auge. Maria Cardenas wurde diese Statue bereits vor 10 Jahren zum Muttertag geschenkt.

In einem anderen Teil Nordamerikas in Homer Glen bei Chicago sondert in der griechisch orthodoxen Kirche von der Auferstehung eine Ikone des Hl. Johannes des Täufers wohlriechendes Öl ab, und zwar von überall nur nicht aus den Augen. Das Phänomen ist seit Juli 2015, also in einem Shabbatjahr und nach dem 3. Blutmond, bekannt. Die Kirche liegt im Stadtteil Homer Glen an der S BELL Road 15625.
Zufall oder nicht, der 25-6-15 ist der Vorabend zu dem verhängnisvollen Urteil des Supreme Court über die Schwulenehe. Läuten hier (Alarm)Glocken? Warum kann Johannes, der Vorbote der Ankunft Christi nicht weinen? Vielleicht weil im gleichen Monat, am 27.7.2015 in Detroit dem Teufel eine Statue geweiht wurde?

Aber auch im südlichen Amerika weint die Muttergottes. In der Kirche des Hl. Martin im Stadtteil Obispo, in der Straße des Rosenkranzes (Av El Rosario), Mexiko, weinen gleich zwei Statuen: Einmal die Rosa Mystica und dann die in Schwarz gekleidete Mutter aller Schmerzen. Es sind die Tage der Osterwoche 2015 kurz nach dem 3. Blutmond.

Auch in Israel "weint" der Himmel. Am 12.2.2014 im Jahr der ersten beiden Blutmonde fand im Norden Israels in Tarshiha, die christliche (palästinensische?) Familie Amira und Osama Khoury in ihrem Wohnzimmer eine weinende Muttergottes Statue vor. Die Figur sondert seitdem überall wohlriechendes Öl ab. Auch aus den Augen. Tarshiha war früher einmal ein palästinensisches Dorf und unterliegt nun einer gemeinsamen Verwaltung mit jüdischer Prägung. In den Gründungsjahren Israels gab es dort viele Tote und viel Leid. Ist dies eine Mahnung des Himmels endlich Frieden zu finden zwischen den Nachfahren Abrahams? Den Nachfahren der Söhne Isaak und Ismael?

Wir finden aktuell auch eine weinende Muttergottes Statue in Italien: In Macerata, Provinz Caserta, Campania bei Neapel. Das letzte Mal weinte sie am 23.10.2015.

15625 S Bell Rd,Homer Glen, IL 60491,Vereinigte Staaten




http://www.tabletmag.com/scroll/162805/weeping-virgin-mary-statue-draws-crowds-to-israeli-town

http://golfopacifico.com/2015/04/07/milagro-en-la-iglesia-de-san-martin-llora-la-virgen-de-los-dolores-y-la-imagen-de-la-rosa-mistica/

http://napoli.fanpage.it/macerata-campania-la-statua-della-madonna-piange/

Montag, 9. Mai 2016

From sun with love?

Zur Jahresmitte des Jahres der Barmherzigkeit bildet sich in der Zeit vom 8.4.2016 bis zum 21.4.2016 (13 Tage!) ein enormer Sonnenfleck auf der Sonne. Er entstand ausgerechnet an dem Tag, an dem das päpstliche Schreiben über die Liebe Amoris Laetitia verkündet wurde.
https://w2.vatican.va/content/francesco/de/apost_exhortations/documents/papa-francesco_esortazione-ap_20160319_amoris-laetitia.html

Dann nur am 13.4.2016 formt sich Sonnenfleck AR2529 zu einem Herzen!!!
http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=195241
So groß, dass die Erde 7x hineinpasst. 7x soll man vergeben.
Das Herz lodert nach allen Seiten aber es scheint lädiert zu sein. Nur auf der rechten Seite ist die Rundung voll ausgebildet. Auf der linken Seite ist es eingedrückt. Man könnte auch sagen bedrückt (ob dem, was sich auf der Erde gerade abspielt?).

Die astronomische Bezeichnung AR 2529 lässt sich gemäß der Zuordnung von Buchstaben zu Ziffern (Gematria) zu folgenden Daten formen:

A=0
R=17

29.5.2017 oder 25.9.2017 oder auch 25.7.2019.

Sind dies Daten besonderer Ereignisse?

Wir werden es bald wissen.

Am 5.5.2016 hat der Sonnenfleck die Rückseite der Sonne umrundet und ist nunmehr entsprechend der astronomischen Usancen mit neuer Nummerierung zurück: AR 2542

Nunmehr sind es 2 kohlrabenschwarze Augen und man kann das behaarte Gesicht eines Ungeheuers darin erkennen.
http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=196221

Donnerstag, 17. September 2015

New York Washington, Philadelphia oder Rom?


Nach der offiziellen vatikanischen Zählung ist Papst Franziskus der 266. Papst.

Er trifft ausgerechnet am 23.9.2015 – dem 266. Tag im Kalenderjahr – mit Obama zusammen.

Der 23.9.2015 ist auch zugleich der erste Tag des jüdischen Jubeljahres (alle 50 Jahre).

Das Jubeljahr war in der Geschichte immer ein Jahr sehr großer Veränderungen.

Am 24.9.2015 trifft der Papst mit dem Kongress zusammen

Am 25.9.2015 spricht der Papst in New York City vor der UNO anlässlich der Verabschiedung der Agenda 2030.

In der Agenda 2030 geht es um eine neue Weltordnung OHNE Gott.

Am 26.9.2015 spricht der Papst in Philadelphia anlässlich des Weltfamilienkongresses

Laut der Papstprophezeiung des Hl. Malachias ist Papst Franziskus der letzte Papst

Papst Franziskus sagt von sich selber, dass er glaube Gott habe ihn nur für ein kurzes Pontifikat vorgesehen.

Die Malachias Prophezeiung endet wie folgt:

»Während der äußersten Verfolgung der Hl. Römischen Kirche wird Petrus der Römer auf dem Stuhl sitzen. Unter vielen Bedrängnissen wird er die Schafe weiden. An deren Ende wird die Siebenhügelstadt zerstört werden, und ein furchtbarer Richter wird das Kirchenvolk richten. Ende

Kommentar:

Im bürgerlichen Namen des neuen Papstes (Jorge Mario Bergoglio) findet sich kein Petrus, Pedro oder Peter, wie es nach der Malachias-Prophezeiung, wo der Codename für den letzten Papst »Petrus Romanus« lautet, sein müsste. Seinen päpstlichen Namen wiederum entlehnte Bergoglio vom heiligen Franz von Assisi statt vom Apostel Petrus. Und ein »Romanus«, ein Römer oder Italiener, ist Bergoglio (scheinbar) ebenfalls nicht, denn er wurde in Argentinien geboren.

Allerdings besitzt der neue Papst nicht nur einen argentinischen, sondern dank der italienischen Abstammung seiner Eltern auch einen italienischen Pass, womit er nun doch als Italiener oder, nach mittelalterlichem Sprachgebrauch, als Romane oder Römer bezeichnet werden kann.
Damit ist die Richtigkeit der Bezeichnung »Romanus« in der Prophezeiung des Malachias nachgewiesen.

Auch der zweite Bezeichnungsteil »Petrus« kann sehr gut mit dem neuen Papst in Verbindung gebracht werden.

Jorge Mario Bergoglio fing sich diesen Namen nämlich quasi durch die Wahl seines Papstnamens Franziskus ein, wobei er sich auf den Heiligen Franz von Assisi bezog. Unter dieser letztgenannten Namensvariation ist der mittelalterliche Heilige allgemein bekannt.

In den italienischen Heiligenkalendern jedoch lautet sein voller Name: »San Francesco d’ Assisi, nato Francesco Giovanni di Pietro Bernardone« (»Heiliger Franziskus von Assisi, geboren als Francesco Giovanni di Pietro Bernardone«). Franz von Assisi trug also neben seinen eigenen Vornamen Francesco und Giovanni nach mittelalterlichem Brauch auch den Vornamen seines Vaters Pietro; das Wörtchen »di« kennzeichnet die Vater-Sohn-Beziehung.
Damit ist der dritte Vorname des Heiligen aus Assisi (Pietro oder Petrus) zumindest indirekt auch im Papstnamen Franziskus I. des neuen Kirchenoberhauptes enthalten. Die Malachias-Bezeichnung »Petrus Romanus« für den neuen Papst trifft infolgedessen in vollem Umfang zu.

Das Wort „Ende“ lautet im lateinischen Original: Finis. Damit endet die Prophezeiung ausgerechnet mit dem Kürzel des Islamischen Staats = Fin-IS. Und damit ist angedeutet, dass der „furchtbare Richter“ die Schergen des der Islamischen Staats sein könnten, die wir gerade unerkannt ins Land lassen!

Auszug aus dem 3. Fatima-Geheimnis:

Wir sahen verschiedene andere Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen einen steilen Berg hinaufsteigen, auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde. Bevor er dort ankam, ging der Heilige Vater DURCH EINE GROßE STADT, die halb zerstört war und halb zitternd mit wankendem Schritt, von Schmerz und Sorge gedrückt, betete er für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete. Am Berg angekommen, kniete er zu Füßen des großen Kreuzes nieder. Da wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet, die mit Feuerwaffen und Pfeilen auf ihn schossen.

Mit der „großen halb zerstörten Stadt“ könnte New York, Washington oder Philadelphia gemeint sein und mit den „Soldaten“ der IS und mit „Pfeilen“ Amerika (das Land der Indianer). Alle 3 Städte waren einmal Hauptstadt.
 
Philadelphia ist in dreierlei Hinsicht bemerkenswert: 1. Der Name wurde bewußt aus der Apokalypse gewählt. 2. Am Fatima-Tag, dem 13.5.2015 ereignete sich dort ein schweres Zugunglück. 3. Die Stadt ist Partnerstadt von Tanjin, jene Stadt in der sich eine schwere Explosion ereignete unmittelbar nach der Yuan-Abwertung!

Segen und Fluch:

Nachdem sich der Papst für einen Staat Palästina ausgesprochen hat, hat er sich damit gegen das jüdische Volk gewandt. Ein Rabbi hat im geschichtlichen Kontext des jüdischen Volkes beobachtet, wann immer sich eine Nation gegen Israel gewandt hat, traf sie dasselbe Schicksal, dass sie den Juden zugefügt hatten. M.a.W. wenn sich das Oberhaupt der Kirche gegen Israel und für Palästina (und damit für den Islam) ausspricht, könnte die Kirche eines nicht allzu fernen Tages, in dem Fall Italien und der Vatikan, eben genau von diesen islamischen Kräften überrollt werden.

Gott sei Dank hat sich unser bayerischer Ministerpräsident öffentlich hinter die Juden und das Judentum in Bayern gestellt. Außerdem schützt uns die Patrona Bavariae mit ihrem Schutzmantel. Somit ist Bayern in der kommenden Zeit weitgehend sicheres Terrain.
 

Donnerstag, 6. März 2014

Weinende Ikonen in der Ukraine und Russland und Israel!!!

In mehreren Klöstern und Kirchen weinen verschiedene Ikonen (Jesus, Maria, Erzengel Michael, Jesus am Kreuz) Tränen, deren Ursprung nicht erklärbar ist. Dieser Tränenfluss begann Ende Februar 2014 in der Ukraine und in Russland und Israel !!!


In Russia and Ukraine, in a number of monasteries and churches, icons, tears began to roll. In the Orthodox tradition (yes indeed, as in the west, where the weeping statues, portend serious events) is a clear sign from above, which is a call to the people to repentance and warning of approaching difficult times. Icons are now crying among others Rostov-on-Don, Odessa, Rivne, Novokuznetsk. Earlier similar phenomenon in Russia and Ukraine, took place before the October Revolution and the fall of the tsarist regime, and just before the collapse of the Soviet Union.

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Israel